• DAS AUTO – NICHT NUR DER DEUTSCHEN LIEBSTES KIND

Es gibt kaum ein Objekt, das so starke Emotionen weckt wie das Auto. Positive Gefühle derjenigen, die es schön, faszinierend, unverzichtbar, praktisch oder unersetzlich finden. Negative Gefühle seitens der Menschen, die es für gefährlich, überflüssig, umweltschädlich, teuer und überholt halten.

Seit seiner Erfindung bietet das Automobil ein Experimentierfeld, das bis in unsere Zeit hinein grenzenlose Träume zulässt. Manche davon werden wahr, wie zum Beispiel der des selbstfahrenden Autos. Dennoch meldeten sich in den letzten Jahren auch Gegner des Automobils zu Wort – und zwar von allen Seiten: ob Umweltproblematik, Wirtschaftskrise, nicht enden wollende Skandale oder Verkehrsüberlastung in Großstädten. Der Druck ist vielfältig.

Gründe genug, den Standpunkt der Betroffenen zu untersuchen. Und das sind in erster Linie die Autofahrer. Die Ergebnisse dieser Studie sind absolut eindeutig. Ja, die Autofahrer lieben das Auto. Sie sind nicht bereit, darauf zu verzichten. Und diese „Liebe“ verteilt sich über den gesamten Globus hinweg.

Die große Zustimmung überrascht so manchen. Doch für die Autohersteller ist es eine Genugtuung und eine Herausforderung zugleich. Denn was gibt es Schlimmeres als eine enttäuschte Liebe?

Wir wünschen Ihnen spannende Einblicke in die Ergebnisse der Studie.

Paul Milcent, CEO Consors Finanz und Gerd Hornbergs, Geschäftsführer Consors Finanz