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Allen Skandalen zum Trotz bleibt das Auto geliebt

Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck. Dennoch ist und bleibt das Auto be- und geliebt.

Der Automarkt wächst

  • Autobranche ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt
  • 2016 weltweit 91 Millionen Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen
  • Deutsche Markt ging 2016 weiter nach oben:
    3,4 Millionen neue Zulassungen – 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Auto bleibt unverzichtbar

  • Weltweit gesehen messen die Autobesitzer dem Auto heute eine mindestens ebenso große (95 Prozent), wenn nicht sogar größere Bedeutung (68 Prozent) zu als noch vor 20 Jahren
  • Motorisierungsgrad steigt vor allem in den Schwellenländern stark an
  • 86 Prozent der Deutschen geben an, dass das Auto in zehn Jahren mindestens genauso wichtig sein wird wie heute
  • 83 Prozent der deutschen Befragten könnten sich aber vorstellen, irgendwann auf ein eigenes Fahrzeug zu verzichten

Das Auto steht für Unabhängigkeit

Für 91 Prozent der Befragten ist das Auto ein Synonym für Freiheit

Ebenso viele Verbraucher schätzen das Auto aber auch für seinen praktischen Wert

Das Fahrvergnügen ist untrennbar mit dem guten Image eines Autos verbunden

Mehr als acht von zehn Autofahrer (84 Prozent) erklären, dass sie sehr gerne Auto fahren (Deutschland 89 Prozent)

„Die Ergebnisse zeigen insgesamt, dass das Auto stark mit der Lebensweise in unserer Gesellschaft verbunden ist. Es ist Gebrauchsobjekt und gilt als unverzichtbar“, so Gerd Hornbergs, Geschäftsführer von Consors Finanz.